Wie ein Traditionsunternehmen zum Start-up wird

Aktualisiert: Juni 17

Wer kennt sie nicht, die Erfolgsgeschichten von Teenager, die Apps programmieren, welche über Nacht die ganze Welt kennt. Ein besonderer Glanz, wovon viele Unternehmer:innen träumen: Raus aus dem verstaubten Business. Doch wie?



Optimismus: Neu = Besser


Neues wird in Traditionsunternehmen häufig kritisch betrachtet und mit Risiken assoziiert. Start-ups hingegen empfinden Veränderung als positiver Treiber. Der Komfortzone zu entfliehen und stetig den Status Quo hinterfragen, ist dabei das Wichtigste.


Lernprozess = Raison d'être


Die Umgebung der Start-ups ist unsicher. Man muss schnell lernen, sich anzupassen. «Der Schnelle frisst den Langsamen» und nicht der Grosse den Kleinen.

Wenn ein Grossunternehmen zum Start-up werden möchte, muss es sich genau davon eine Scheibe abschneiden. Zu oft wird mühselig und lange über mögliche Szenarien diskutiert und die Firmen (re) -agieren nur sehr sorgsam. Im Gegensatz zu den experimentierfreudigen und pragmatischen Start-ups: Nie aufhören zu lernen – Never. Beispielsweise durch kurzweilige Feedback-Loops kann Innovation entstehen.


Fehlerkultur: Scheitern ist okay


Etwas zu wagen, bedeutet bewusst smarte Risiken einzugehen. Nicht jedes neue Unterfangen ist von Erfolg gekrönt. Ventures sehen Scheitern nicht als Sünde. Für sie ist es eine wertvolle Erfahrung.


Team = kreativ, jung, dynamisch mit einer Prise Crazyness


Killer Nr. 1.: Doing more of the same. Wenn Grosskonzerne sich über Quartals-Ziele definieren, engen sie den kreativen Spielraum ihrer Mitarbeiter:innen ein. Ein dynamisches Umfeld und flache Hierarchien hingegen motivieren junge Talente.


Möchtest auch du in deinem Unternehmen den Start-up Spirit austesten? Gerne begleiten wir dich auf deinem entrepreneurial Weg!