OATSOME! 😍 Kreativer als Oatly ist so schnell kein anderer Brand

Aktualisiert: Juli 8

Die Hafermilch aus Schweden ist aktuell in aller Munde. (höhö) Auch wegen ihres erfolgreichen Börsengangs.


Wer Oatly verfolgt, sollte aber nicht nur einen Blick auf die Aktien werfen, sondern auch auf ihre Social Media Accounts.


Denn die sind einfach oatsome!



DAS SOLLTEST DU VON OATLYS WERBEAUFTRITT ABSCHAUEN 👇


1. OATLY MACHT AUF ANGRIFF 🤪

Es wirkt, als wäre an den entscheidenden Positionen von Oatly kein:e Verwalter:in, sondern jmd. der/die sich was traut!


Man muss mutig sein, um den Kampf gegen herkömmliche Milch zu gewinnen, die uns Menschen seit Jahrhunderten begleitet. Das hat Oatly begriffen.


Ihre polarisierende und transparente Haltung wird Fans anziehen und Kritiker:innen noch mehr Abschrecken. Meiner Meinung nach die absolut richtige Entscheidung!



2. VALUES FIRST! 💚

Natürlich möchte Oatly vor allem eines: Ihr Produkt verkaufen.


Das ist für uns Konsument:innen unsexy. Niemand möchte in erster Linie Geld ausgeben.


Man möchte Geschichten hören. Sich zugehörig fühlen.


Das schafft Oatly, in dem sie auf ihren Werbekanälen über Milchalternativen sprechen, konventionelle Hersteller auch mal ins Lächerliche ziehen und Witz einbauen.


So überzeugt man die Leute vom Brand und es führt zum Kaufentscheid.

Denn der wird selten nur durch rationale Entscheide gefällt.


3. WIRD MAN LUSTIGER, WENN MAN HAFERMILCH TRINKT? 😂


Man müsste meinen, wenn man einen Blick auf Oatlys Kommentarspalten wirft. Pointierter geht Community Management nicht.


Wer auf Social Media Erfolg haben möchte, muss eine Gemeinschaft zwischen Marke und Käufer:innen aufbauen.


Dieses einfache Mittel zeigt Grösse und Nahbarkeit.



Schenken wir uns einen Schluck Oatly-Mut ein.

Und hoch die Hafermilch-Tassen – auf ein kreatives Marketing-Jahr 2021.